In den seltensten Fällen komme ich dazu, meine Ideen und Träume in die Realität umzusetzen. Leider ist das so. Entweder es scheitert an der Idee selbst (verrückt, irre oder einfach nicht realistisch), an mangelndem Selbstbewusstsein (so fernab von Allem, dass ich mich noch nicht einmal traue, diese Dinge meiner Mutter zu erzählen) oder an der fehlenden Unterstützung („Kann ich Dir kurz etwas erzählen?“ „Nein! Nicht schon wieder!“). Bei „Der kleine Rechenschieber“ habe ich eine der seltenen Chancen bekommen, mit besonderen Menschen zusammenzuarbeiten, die meine Idee verstanden, ergänzt und mitgestaltet haben. Schließlich haben wir einen gemeinsamen Traum verwirklicht.

Ganz besonderen Dank an …
Beate Arens & Marc Bläsius, Jörg Schanze, Verena Meis, Bernhard Burg und Armin Rieble


– panisch zitiert

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